Lehrer

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A
Lehrer - Rainer-Martin Adolf

Adolf, Rainer-Martin

, Mathematik, IMP

Wie an meinem Studienabschluss „Diplom-Mathematiker“ und meiner Diplomarbeit im Fach Informatik zu erkennen ist, hatte ich nicht vor, Lehrer zu werden. Dies änderte sich erst, als ich – noch während des Studiums – als Vertretungslehrer arbeitete und bemerkte, wie bereichernd dieser Beruf sein kann.

Nach vielen Jahren als Schulleiter – darunter 8 Jahre an der Deutschen Schule Tokyo Yokohama in Japan – freue ich mich, am Peter-Härtling-Gymnasium nun wieder als „normaler“ Lehrer arbeiten zu können.

Neben Mathematik habe ich ab deren Einführung als neue Fächer in Baden-Württemberg die Fächer „Aufbaukurs Informatik“ in Klasse 7 sowie das Profilfach „IMP“ (Informatik-Mathematik-Physik) von Klasse 8 bis 10 unterrichtet, und zwar alle drei Teilbereiche. Beide Fächer dienen vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung des Computers und der Informatik für unser Leben dazu, den Schülerinnen und Schülern die manchmal vorhandene Scheu vor diesen Bereichen zu nehmen und ein eventuelles späteres Studium vorzubereiten.

Aus diesem Grund werde ich ab nächstem Schuljahr auch das Fach „Informatik“ als Wahlfach am PHG unterrichten. Das Fach umfasst die letzten beiden Jahrgangsstufen, also 4 Semester, und kann mit einer mündlichen Abiturprüfung abgeschlossen werden. Als Grundlage ist der Bildungsplan von 2004 vorgeschrieben.

Neben meiner Unterrichtstätigkeit am PHG unterrichte ich auch noch an der Universität Tübingen, an der Hochschule Nürtingen und immer wieder an der Universität Heidelberg. Außerdem arbeite ich an einem Forschungsprojekt der Uni Tübingen mit, in dessen Rahmen am PHG bereits Unterrichtsvideos gedreht wurden, bin an der Entwicklung eines Masterstudiengangs der Uni Tübingen für „Schulmanagement und Leadership“ beteiligt und erarbeite für das Kultusministerium eine Konzeption für „Kooperatives Lernen“ mit.

Rainer-Martin Adolf
B
Carolin Babalik

Babalik Dr., Carolin

, Biologie, BNT, NWT

Bellarosa, Rosanna

, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft

Bessert, Claudia

, Englisch , Französisch, Spanisch

Burtschell Dr. , Katrin

, Bildende Kunst




D
PHG - Drescher, Alexandra

Drescher, Alexandra

, Englisch, Latein

E

Eberspächer, Ute

, Spanisch

Thomas Egerer

Egerer, Thomas

, Informatik, Chemie, Mathematik, NWT

Kümmern heißt auf dem Laufenden sein
Die Politik verspricht’s, die Schulen wollen’s – wir haben’s: Eine feste IT-Stelle.

Man muss schon sehr wenig Ahnung von Pädagogik und Didaktik haben, wenn die moderne Ausstattung einer Schule nur über den Umweg Pandemie gelingt: Schule + Virus = Tablet – eine kranke Logik.

Das Peter-Härtling-Gymnasium hat Digitalisierung bereits vor der Corona-Pandemie gedacht, realisiert und im Unterricht angewendet – und wird es – selbstverständlich – auch danach weiter tun.

Der Aufwand freilich ist beträchtlich: Alle Schülerinnen und Schüler von der achten Klasse an sowie das ganze Kollegium sind mit Tablets ausgerüstet. Alle übrigen Schüler können in Unterrichts- oder Fernlernsituationen mit einem Laptop ausgestattet werden.

Alle Geräte müssen ins W-LAN der Schule eingebunden werden, damit diese auf Server zugreifen untereinander – und mit den digitalen Tafeln kommunizieren können. Ein Aufwand, der sich nicht mit ein oder zwei Deputatsstunden in der Woche bewerkstelligen lässt.
Deswegen leistet sich das Peter-Härtling-Gymnasium Herrn Thomas Egerer. Die IT-Fachkraft ist Herr über Netzwerke und Passwörter, verwaltet den Endgeräte-Sammlung, organisiert Rechner für Fernlernen und Notbetreuung – und hat auch schon das ein oder andere Homeoffice für einen Kollegen eingerichtet. Wichtig: Als Informatik- und Mathematiklehrer denkt Thomas Egerer seine digitalen Konzepte auch von pädagogischer und didaktischer Seite her – damit ist alles prima im Unterricht ein- und umzusetzen.

So sehr wir hoffen, dass die Pandemie bald wirksam bekämpft werden kann – so sehr ist uns bewusst, dass es in Sachen Digitalisierung von Unterricht und Schule keine Rückschritte geben darf: Unsere Hard- und Software-Konzepte helfen uns, unsere Schüler noch individueller zu betreuen, die Kommunikation zwischen den Kollegen und ihren Klassen und zwischen Schule und Elternhaus verlustfrei und zielgerichtet zu gestalten.

Am Laufen hält dies – und auf dem Laufenden bleibt: Thomas Egerer.
PHG - Eggleston, Monica

Eggleston, Monica

, Englisch, kath. Religion, Philosophie

Eichhorn, Katrin

, Latein, Geschichte

F

Featherston-Lardeux, Veronique

, Französisch

PHG - Fischer, Willi

Fischer, Willi

, Gemeinschaftskunde

PHG - Focke, Anke

Focke, Anke

, Geschichte, ev. Religion

Elisabeth Frister

Frister, Elisabeth

, Psychologie, ev. Religion

PHG - Fröscher, Wolf-Dieter

Fröscher, Wolf-Dieter

, Bildende Kunst

G
Timo Günther

Günther, Timo

, Konrektor, Deutsch, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft

H
PHG - Haarseim, Anna

Haarseim, Anna

, Deutsch, Geschichte

Haas, Volker

, Bildende Kunst

Handte, Veronika

, Geographie, Geschichte

Wolfgang Haussmann

Haussmann, Wolfgang

, Deutsch

PHG - Heissler, Mareike

Heissler, Mareike

, Sport

Hoang, Daniel

, Musik

Ein herzliches Hallo an alle, ich bin Daniel Quynh Hoang und seit diesem Schuljahr neu für das Fach Musik am schönen PGH.

Musik begleitet uns alle das ganze Leben lang, denn sie ist „Soundtrack“ für das Leben, Kommunikation und Beweis für die Vielfalt, Komplexität und Kreativität der Menschheit. Dies durfte ich schon von Kindesbeinen an erfahren. Ich wuchs in Kaufbeuren, einer kleinen Stadt im wunderschönen Allgäu, in einer sehr musikalischen und kulturell vielfältigen Familie auf. Der Gesang meiner Mutter und anderer Familienmitglieder ist eine der eindrücklichsten Erinnerungen meiner frühen Kindertage. Natürlich eiferte ich meiner Familie schnell nach und sang meine ersten Kanons schon im frühen Kindesalter, besuchte schon bald mehrere Kinderchöre, später dann Jugend- und Kirchenchöre und nahm Klavierunterricht bei meiner Großmutter.

Um all dies zu vertiefen, studierte ich in Saarbrücken Gesang mit Schwerpunkt Altus. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Art des Singens, welche mir ermöglicht, mich in der Altlage zu bewegen. Diese spezielle Singtechnik kam viel im 16.-18. Jahrhundert vor. Aber natürlich kann ich auch ganz „normal“ Singen und setzte dies schon auf diversen Bühnen um. Vom höfischen Narr, über den Löwen Simba bis zum singenden Schornsteinfeger habe ich schon diverse Rollen gespielt. Doch eigentlich schlägt mein Herz für das Barockzeitalter und sehr spannend finde ich vor allem, welche Parallelen man dazu im Jazz wiederfindet. Somit gestaltete ich schon diverse Kirchenkonzerte und Liederabende mit.
Wenn du jetzt nur Bahnhof verstanden hast, dann sein gespannt, was du im Musikunterricht noch lernen wirst.

Mein großes Ziel für dich ist, dass du auf jeden Fall deine ganz eigene musikalische Erfahrung machst– sei es beim Singen?, beim Musizieren mit einem Instrument oder dem genauen Hören und Analysieren eurer Lieblingssongs. Aber auch mit dem Tablet und anderen diversen technischen Geräten ist es heutzutage möglich, sehr spannend Musik zu machen, zu produzieren und natürlich zu erleben und zu reflektieren.

In meiner Freizeit bin ich gerne bei meiner Familie, kümmere mich um meinen kleinen Hund Aki und bin viel in der Natur. Auf langen Wanderungen lausche ich gern dem Rauschen der Bäume oder des Meers. Aber auch das Singen der Vögel verfolge ich gerne und kann jeden Komponisten nur allzu gut verstehen, wenn er Naturklänge in seinen Kompositionen verarbeitet hat. Ist es nicht irgendwie so, dass die ganze Welt um uns herum klingt?

Ab und zu passiert es dann auch, wenn ich zu viel Bach gehört habe, dass ich eine Spiele-/Comicmesse besuche oder mit dem Beat von Metallica, K-/J-/V-Pop und Irish Folk einfach die Vielfältigkeit genieße und die ganze Musiktheorie und Harmonielehre vergessen kann.

Ich denke, dass wir am PHG bestimmt spannende gemeinsame Jahre haben werden, ich freue mich sehr, dir die Vielfalt der Musik nahe zu bringen und bereichere gerne das musikalische Leben am PHG.

Daniel Hoang

Holzbauer, Marcel

, kath. Religion

PHG - Huber, Jasmin

Huber, Jasmin

,

I
PHG - Ibsch, Dr. , Michael

Ibsch, Dr. , Michael

, Biologie, BNT

J
Anneheide Jud

Jud, Anneheide

, Deutsch, Latein

Mein Name ist Anneheide Jud, Lehrerin, Musikerin, Bäckerin, …. Wenn ich erzähle, dass ich Latein unter¬richte, verziehen viele Menschen in Erinnerung an ihre Schulzeit schmerzlich das Gesicht. Für mich war Latein in der Schule mit das beste Fach, was zum ei¬nen Teil an den Inhalten (Götter, Philosophie, Sprach-„Knobelei“), zu einem fast noch größeren aber an ei¬nem sehr motivierten und motivierenden Lehrer lag. Er hat mich so für das Fach begeistert, dass ich be¬schloss, es zu studieren. Das Lehramt war damals noch gar nicht so sehr der Plan, eher der Rat des Stu¬dienberaters („Was willst du denn mit Latein sonst später machen?“).

Erst im Laufe des Studiums stellte sich heraus, dass mir auch das Unterrichten Spaß macht, und dass auch das notwendige Zweitfach Deutsch seine interessanten Seiten hat. Nun unterrichte ich seit vier Jahren selbst ebendiese Fächer am Peter-Härtling-Gymnasi¬um und versuche, meine Begeisterung für Sprache (sowohl für die deutsche als auch für die lateinische) an die Schülerinnen und Schüler weiterzugeben.
In meiner Freizeit musiziere ich, meist mit anderen im Quartett oder im großen Orchester in der Bratsche, seit kurzem auch endlich mal wieder im Chor. Außerdem backe ich gerne, zur großen Freude meiner Familie und Freunde, die dabei auch des Öfteren Versuchs¬kaninchen für neue Rezepte spielen „müssen“.
Anneheide Jud
K

Kaup Dr. , Yoka

, Schulleitung, Chemie, Mathematik, Astronomie

Jennifer Kehrer

Kehrer, Jennifer

, Englisch, Ethik

Mein Name ist Jennifer Kehrer. Ich wohne mit meinem Mann, meinen drei Kindern, unserem Hund Hamlet und vier Meer¬schweinchen in der Nähe von Tübingen.
In Tübingen habe ich auch studiert. Und zwar so gerne, dass ich das gleich zwei Mal gemacht habe. Mein erster Abschluss in Ver¬gleichender Religionswissenschaft und Englischer Literatur war eigentlich dazu gedacht in einer Doktorarbeit und schlussendlich einer Stelle an einer Universität zu münden. Allerdings musste ich bald feststellen, dass eine Dissertation mit schlecht schla¬fenden Babys bzw. Kleinkindern nicht ganz so einfach machbar war, wie ich ursprünglich gedacht hatte.
Als dann mein ältester Sohn in die Schule kam wurde mir schlag¬artig klar, wie wichtig gute und einfühlsame Lehrer für Kinder doch sind. Und so beschloss ich selbst noch einmal die Schul¬bank zu drücken und Lehrerin zu werden. Mitten in der letzten Phase des Referendariats schlug dann Corona zu, doch glücklicherweise ließen sich für alle auftretenden Schwierig¬keiten gute Lösungen finden, so dass ich im Juli 2019 mein zweites Staatsexamen in den Händen halten konnte.


Seit September 2019 unterrichte ich nun am Peter-Härtling-Gymnasium die Fächer Eng¬lisch und Ethik. Besonders freue ich mich dabei, dass ich meine erste Liebe, die Literatur, stark in meinen Unterricht einbringen und so hoffentlich die Freude am Lesen auch an die Schüler weitergeben kann.
In meiner Freizeit tauche ich – am liebsten im Roten Meer und zusammen mit meiner gan¬zen Familie. Da das leider nicht das ganze Jahr über geht, spielen wir viel zusammen, und gemeinsam mit meinem Mann fröne ich meiner zweiten Leidenschaft: Serien, am liebsten britische.
Jennifer Kehrer
PHG - Klarmann, Anne-Christine

Klarmann, Anne-Christine

, Bildende Kunst

Kneiber, Sarah

, Deutsch, Biologie, Chemie, NwT

PHG - Körner, Daniela

Körner, Daniela

, Englisch, Chemie

PHG - Köster, Jonte

Köster, Jonte

,

Mein Name ist Jonte Köster und ich bin mit den Fächern Geographie, Englisch und NWT neu am Peter-Härtling-Gymnasium. Nach meinem Lehramt Studium an der Universität Würzburg und Tübingen, beendete ich vergangenes Schuljahr mein Referendariat am Deutenberg-Gymnasium in Villingen-Schwenningen.
Nach meinen eigenen Erfahrungen mit Lehrern, die mir nicht nur in positiver Erinnerung geblieben sind, ist mein persönlicher Anspruch jetzt, neben fachlichem Wissen vor allem auch das Lehrer-Schüler-Verhältnis in den Vordergrund meines Lehrerdaseins zu stellen. So gehört die Beziehungsarbeit für mich zu einem der wichtigsten Bausteine des Berufes.
Um als Geo-Lehrer eigene kulturelle und landschaftliche Erfahrungen auch weiterhin in den Unterricht zu integrieren, verlasse ich das PHG aber leider vorerst ab März wieder, um auf große Weltreise zu gehen.
Dennoch freue ich mich bis dahin, die Schülerinnen und Schüler mit meiner Begeisterung für Unterricht und alles andere zu begeistern ;)
Jonte Köster
Thomas Kutter

Kutter, Thomas

, Sport

L
PHG - Lisa, Wörner

Lisa, Wörner

, Englisch, Latein

M
PHG - Miller, Claudia

Miller, Claudia

, Englisch, ev. Religion

„Frau Miller, können Sie bitte für Mai ein Lehrerportrait schreiben?“ Ja, klar. Mal überlegen: Was wollen denn meine Schüler*innen immer über mich wissen…?
„Heißen Sie auch in Reli „Miller“?“ Ja, das tue ich, nicht Müller. Ich habe meinen Namen nicht, wie mancher Fünftklässler schon angenommen hat, nur für den Englischunterricht der englischen Sprache angepasst 😊
„Was unterrichten Sie denn noch?“ Ich unterrichte Evan¬gelische Religionslehre und Englisch. Beides gerne querbeet in allen Altersstufen.
„Und was unterrichten Sie lieber, Englisch oder Reli?“ Beides. Ich mag die Mischung und Unterschiedlichkeit der beiden Fächer, die dann doch wieder sehr gleich sind- beides Mal geht es schlussendlich um Kommunikation und In-Beziehung-treten, sei es zu Menschen, zu Mitgliedern einer anderen Religion, einer anderen Kultur, einem an¬deren Land oder auch zu Gott.
„Waren Sie gut in der Schule?“ Aber sicher!! 😉 Nein, nicht immer. Tatsächlich hat meine „Karriere“ mit Englisch weit weg von „gut“ angefangen. Daher kann ich das total nachfüh¬len, wie so eine schlechte Note auf einem lasten kann. Und dass es anders werden kann.
„Sind Sie schon lang am Peter-Härtling-Gymnasium?“ Ja, inzwischen seit acht Jahren. Der aktuelle Abiturjahrgang hat mit mir am PHG angefangen- immer wieder schön und verrückt zu sehen, wie ihr jeder für sich seinen Weg findet und Schritt für Schritt „groß“ werdet!
„Wo waren Sie dann letztes Jahr?“ Da war meine jüngste Tochter noch ganz klein und ich zu Hause bei ihr und ihren Brüdern. Daher habe ich die ganze Corona-Ausnahmesituation an der Schule verpasst- worüber ich tatsächlich auch gar nicht traurig bin 😉
„Wo wohnen Sie denn?“ In einem Kaff ganz in der Nähe. Die Schwäbische Alb und drum rum sind schon immer mein Zuhause und ich schätze mich glücklich, hier zu leben und arbeiten zu können, wo „andere Urlaub machen“, wie es so schön heißt.
„Sind Sie streng?“ Ja, sehr! Nein, denn ich mag das Wort streng nicht. Im Umgang im Un¬terricht miteinander kommt es mir mehr auf eine lernförderliche Atmosphäre an, von der alle profitieren und an der natürlich auch alle mitschaffen müssen- daran muss ich dann meine Mitstreiter hin und wieder erinnern.
„Müssen wir das lesen?“ Wenn du wissen willst, was drinsteht: ja.
Claudia Miller

P
Lehrer - Pojtinger

Pojtinger, Teresa

,

Mein Name ist Teresa Pojtinger und ich bin dieses Schuljahr neu ans Peter-Härtling-Gymnasium gekommen, wo ich die Fächer Gemeinschaftskunde, Wirtschaft und Geschichte unterrichte. Ursprünglich hatte ich nie vor, Lehrerin zu werden. Nach dem Abi wollte ich unbedingt Psychologie studieren und obwohl ich einen Studienplatz erhalten hatte, habe ich dann doch in Tübingen angefangen, Geschichte und Deutsch auf Lehramt zu studieren. Denn eigentlich habe ich schon beim Lernen aufs Abi gemerkt, dass ich mir Inhalte am besten merken kann, wenn ich sie anderen erkläre. Nach vier Semestern bin ich nach Stuttgart gewechselt, um dort zusätzlich noch Politik/Wirtschaft zu studieren. Dank eines Stipendiums der Deutschen Studienstiftung konnte ich mich gut auf mein Studium konzentrieren. Mein Referendariat habe ich in Ehingen absolviert. Jetzt wohne ich wieder in Stuttgart und da ich ein Stadtkind bin, bin ich sehr glücklich darüber.
In meinem Unterricht ist mir ein respektvoller und wertschätzender Umgang wichtig. Ich habe viel Spaß beim Unterrichten, auch wenn ich meine Schülerinnen und Schüler mit meiner guten Laune – besonders am frühen Morgen – manchmal nerve 😉
In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie. Am liebsten sind mir die gemeinsamen Spieleabende, bei denen man immer viel zu lachen hat. Und wenn ich doch einmal meine Ruhe möchte, dann gehe ich mit den Hunden meiner Schwiegereltern spazieren.






R

Richter, Elena

, Englisch, Spanisch

„Jede neue Sprache ist wie ein offenes Fenster, das einen neuen Ausblick auf die Welt eröffnet und die Lebensauffassung weitet.“ (Frank Harris)

Was wären wir denn ohne unsere Sprache? Eine Eigenschaft, die uns als Menschen auszeichnet und ein unfassbar wichtiges Werkzeug ist, von dem wir täglich Gebrauch machen und was die Basis für jedes weitere Agieren im Leben darstellt. Sprache ist essentiell, schön, macht Spaß und ist spannend. Während wir unsere Muttersprache in der Regel unbewusst benutzen, können wir Fremdsprachen einen spezielleren Wert zuschreiben. Jede Fremdsprache eröffnet uns nämlich Türen zu einer neuen Kultur, ist das Bindeglied zu fremden Menschen und lässt uns oft den nötigen kritischen Blick auf die eigene Kultur werfen.

Da ich diese Vorzüge von Fremdsprachen schon früh erkannte, entschied ich mich, Deutschland nach meinem Abitur 2012 für ein Jahr zu verlassen und machte mich auf nach Südspanien, Sevilla, wo ich als Au Pair arbeitete und gleichzeitig eine Sprachschule besuchte. In jenem Jahr entschied ich, Lehrerin zu werden und begann 2013 mein Studium an der Eberhard Karls Universität Tübingen mit den Fächern Spanisch und Englisch. Während des Studiums studierte ich für ein Semester im schönen Newcastle upon Tyne in England. Mein erstes Staatsexamen absolvierte ich in beiden Fächern im Jahr 2019 und daraufhin startete ich mein Referendariat 2020, welches ich im Juli 2021 mit dem zweiten Staatsexamen beendete. So bin ich, Elena Richter aus Tübingen, also eine frischgebackene Lehrerin, die sich freut, an einer so familiären Schule wie dem Peter-Härtling-Gymnasium Englisch und Spanisch zu unterrichten.

Mit meinem Lehrauftrag möchte ich vordergründig jungen Menschen nahebringen, wie wichtig ihre Rolle als Heranwachsende in der globalen Friedensstiftung, dem Abbau von Vorurteilen und dem Aufbau von Toleranz ist, was seine Wurzeln ganz klar im Erlernen einer Fremdsprache hat. Mir ist außerdem ein großes Anliegen, dass Schüler*innen wahrnehmen, dass Fremdsprachen echte Begegnungsmomente schaffen. Nicht nur beim Austausch im Ausland können wir in fremde Kulturen eintauchen, sondern auch in Deutschland selbst – ja, auch in Nürtingen. Daher bringe ich zusätzlich zu den Lehrwerken immer wieder gerne private fremdsprachige Kontakte in den Unterrichtsalltag ein, seien sie in Form von authentischen individuell an die Klasse gerichteten Videobotschaften, Sprachnachrichten oder persönlichen Besuchen, wenn es Corona erlaubt.

In meiner Freizeit liebe ich es, auf lateinamerikanische Rhythmen (Salsa, Bachata, Merengue), zu tanzen, welche ich oft zu didaktisch-methodischen Zwecken und um die Motivation zu steigern in geeigneten Unterrichtsphasen einbaue. Wer weiß, vielleicht lässt Corona ja irgendwann einen Tanzkurs und das gemeinsame Tanzen zu...

Elena Richter
PHG - Rohacz, Stefanie

Rohacz, Stefanie

, Deutsch, Geographie, Gemeinschaftskunde

S
PHG - Schaff, Theresia

Schaff, Theresia

, Musik

Schläger, Steffen

, Deutsch, Französisch, Spanisch

Schöttler, Fabian

, Mathematik, Physik, NWT, Astronomie

PHG - Sommer, Ulrich

Sommer, Ulrich

, Mathematik

Speth Prof. , Hermann

, Bildende Kunst, Ethik

PHG - Stoll, Jürgen

Stoll, Jürgen

, Geographie, Sport

V
PHG - Vasdeki, Despoina

Vasdeki, Despoina

, Englisch

Väterlein Dr. , Christine

, Mathematik, Physik

PHG - Volkmann, Thomas

Volkmann, Thomas

, Latein

W
PHG - Wieland, Ingrid

Wieland, Ingrid

, Chemie

Wolf, Christina

, Mathematik, Deutsch

Mein Name ist Christina Wolf (ehemals Starzew) und nach meinem weiten, weiten Weg aus Russland bin ich im Schwabenländle aufgewachsen (auch wenn ich net schwäbisch schwätzen könnt‘, um mein Leben zu retten). Im Anschluss an mein Abitur startete ich mit meinem Studium der Mathematik und Germanistik im wunderschönen Tübingen. Die tägliche Pendlerei in den 5,5 Jahren hat mir zwar jegliche Freude und Hoffnung an der deutschen Bahn geraubt, aber dafür haben die Stadt, meine Kommilitonen und der jährliche Schokomarkt alles wieder wettgemacht.
Mit meiner Fachkombination war ich wohl scheinbar eher einer der Exoten an der Uni. So wurde ich nicht nur einmal von meinen Deutschkommilitonen angestarrt, als würde mir ein zweiter Kopf wachsen, sobald sie erfahren haben, dass ich auch Mathematik studiere. Auch wenn diese Kombination zugegebenermaßen eher unüblich ist, so birgt sie doch ihre Vorteile. Wenn ich nämlich keine Lust mehr hatte für das eine Fach zu lernen, konnte ich mich mit dem anderen Fach beschäftigen. Wobei beide Fächer im Grunde genommen gar nicht so unterschiedlich sind. Beide sind auf ihre Arten Sprachen, die man erlernen kann. Dem einen fällt dies leichter, dem anderen schwerer. Hat man im Deutschen die Wörter und Sätze, so sind es in Mathe die Variablen, Zahlen und Formeln. Beide Fächer bestehen aus Regeln, die man verstehen und anwenden kann. Fasziniert mich an der Mathematik das Rätseln und Tüfteln, die Freude darüber, etwas verstanden zu haben oder auf ein (richtiges) Ergebnis gekommen zu sein, so schätze ich an Deutsch die Literatur, die Kreativität und das eigene Erschaffen von Werken. Das Letztere setze ich auch immer wieder gerne im Unterricht ein und freue mich über die selbstkreierten Texte von Schülern - sei es eine eigene Geschichte, ein Gedicht oder ein Theaterstück.
Dass ich Lehrerin werden möchte, war ein in Vergessenheit geratener Kindertraum. Ich habe zwar jahrelang Nachhilfe in Mathe und Deutsch gegeben und mich auch bei der Kinder- und Jugendarbeit in der Kirche engagiert, doch an einen möglichen Lehrerberuf habe ich während meiner Gymnasialzeit ganz bestimmt nicht gedacht. Wie das Leben so spielt. Und so bin ich vor nun fast genau vier Jahren nach meinem Referendariat, das ich in einem kleinen Ort genau zwischen Stuttgart und Ulm (vor dem Referendariat habe ich noch nie etwas von diesem Ort gehört) absolviert habe, ans Peter-Härtling-Gymnasium nach Nürtingen gekommen.
Nun lebe ich mit meinem Mann und meiner Katze Nami seit mittlerweile fast einem halben Jahr wieder in meiner Heimatstadt Kirchheim (und wenn alles gut läuft, sind wir bald zu viert). Wenn ich nicht gerade mit Arbeiten am, im und ums Haus beschäftigt bin, sind wir mit unserem kleinen roten Flitzer viel unterwegs (wenn die horrenden Spritpreise es zulassen). In meiner Freizeit schaue ich gerne Serien an (am liebsten britische oder japanische), singe, tanze, backe und koche ich gerne, unternehme etwas mit Freunden und lebe mich beim Malen, Basteln und Gitarre spielen kreativ aus.
Ich freue mich schon sehr, nach meiner Pause wieder aktiv am PHG-Geschehen mitzuwirken und vielleicht schaffe ich es dann auch endlich, meine langersehnte Theater-AG auf die Beine zu stellen. Interessenten können sich gerne bereits melden! 😊
Christina Wolf
Z

Zeller, Elisa

, Mathematik, Chemie

Mein Name ist Elisa Zeller und ich bin seit Januar 2022 mit den Fächern Mathematik, Chemie, NWT und BNT am Peter-Härtling-Gymnasium. Ich wohne in Göppingen und bin 26 Jahre jung.

Schon zu meiner Jugendzeit wusste ich genau, dass ich später mit Kindern und Jugendlichen arbeiten möchte. Ich war gerade erst 13 Jahre alt, als ich in meiner ehemaligen Grundschule den Erstklässlern Schachunterricht in der Schach-AG gab. Auch heute bin ich noch ehrenamtlich als Jugendtrainerin bei den Schachfreunden Göppingen tätig.

Nach meinem Abitur habe ich an der Universität Stuttgart Mathematik und Chemie studiert und leitete parallel dazu AGs im naturwissenschaftlichen Bereich an einem Gymnasium in Stuttgart. Nach meinem Studium kam ich durch einen glücklichen Zufall auf die Homepage des PHGs. Das Mentorenkonzept und die individuelle Betreuung der Schülerinnen und der Schüler in kleinen Lerngruppen begeisterte mich sofort.

Auf die Zusammenarbeit mit den sehr netten Kolleginnen und Kollegen sowie auf das Unterrichten am PHG freue ich mich sehr.

In meiner Freizeit spiele und trainiere ich Schach im Verein (und auch auf Turnieren). Außerdem unternehme ich viel mit Freunden draußen in der Natur.