Portraits

Das Magazin des Peter-Härtling-Gymnasiums


Portrait_2: 01_02_2021. Yoka Kaup (Schulleiterin)


“Kümmern
heißt
balancieren”


Zu streng – zu weich, beide Augen zudrücken – rigoros durchgreifen. Eine Schule zu leiten, die ihre Schüler in den Mittelpunkt stellt, bedeutet, immer die Balance zwischen diesen Extremen zu finden. Keine Standardvorgänge, keine festgefahrenen Prozeduren. Sich die Zeit nehmen, zuhören, abwägen, um Rat fragen. Kümmern heißt, nicht nur aus meinem Erfahrungsschatz zu schöpfen – auch das jüngere Gegenüber hat seine Geschichte/Wahrheit: Wir balancieren zur gemeinsamen Lösung.



Portrait_1: 28_01_2021. Timo Guenther, stellvertretender Schullleiter


“Kümmern
heißt
lehren”


Natürlich können meine Schülerinnen und Schüler viel von mir lernen, natürlich sind meine Fächer wichtig. Es liegt in meiner Verantwortung, dass alle möglichst viel aus und von meinem Unterricht mitnehmen. Dem Fachwissen wird zu oft unrecht getan – Google ersetzt es nicht; ganz im Gegenteil: Das Ergoogeln führt in die Abhängigkeit vom Rechner und mobilen Endgerät. Lehren heißt, Fakten und deren Anwendung vermitteln – aber auch befähigen, diese und den Vermittler zu hinterfragen. Mein Lehren führt zur Autonomie.  



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