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Der Ausflugstag zum Schuljahreseinstieg

Wie jedes Jahr stand auch in diesem Schuljahr in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien ein Ausflugstag auf dem Programm.

In diesem Newsletter finden Sie nun den zweiten Bericht zum Ausflugstag. Wir fahren fort mit Klasse 7 und 8. In den folgenden Newslettern werden die Schüler­innen und Schüler aus Klasse 9, 10, K1 und K2 über ihre Ausflüge berichten.

 Die neue Klasse 7: Ausflug zum F3 nach Fellbach

Am Donnerstag, den 13. September 2018 haben wir einen Ausflug nach Fellbach zum F3 gemacht. Das F3 ist ein Erlebnisbad mit mehreren Rutschen, ver­schiede­nen Schwimmbecken und Sprungtürmen.

Wir sind mit dem Zug nach Bad Cannstatt gefahren und von dort aus mit der U1 nach Fellbach.

 Am Eingang des Bades haben wir ein Armband mit elektronischem Chip bekommen. Der Chip war unsere Eintrittskarte. Zuerst haben wir uns im Bad etwas umgesehen und haben gleich gemerkt, dass die Reifenrutsche die beste ist.

Die meiste Zeit haben wir auf dieser verbracht. Meist sind wir alle zusammen als Kette gerutscht. Einige von uns sind vom 1m- und 3m-Brett gesprungen. Wer Hunger hatte, ist ins kleine Badbistro gegangen. Es gab Salat, Nudeln, Pommes und vieles mehr.

Gegen 13 Uhr mussten wir uns wieder umziehen. Am Ausgang haben wir unsere Chips abgegeben und das Essen und Trinken bezahlt. Kurz nach 14 Uhr haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Pünktlich um 15 Uhr waren wir wieder am Bahnhof.

Wir hatten einen erlebnisreichen Tag mit unseren neuen Klassenlehrerinnen Frau Kielkopf und Frau Heissler.

Kaja Kühfuß, Kim Jaiser

 


SMV Sommerparty

 

Mittwoch, den 11.07.2018. Ein Tag wie kein anderer.

 

Drei Tonnen Sand, über 1.000 Liter Getränke, jede Menge Spaß und viel Action waren Teil unseres SMV Sommerfestes. Während am Mittag unser Schüler der Klassen

5 - 9 ihren Spaß mit Hot-Dogs, Cola und spannenden Spielen hatten, waren am Abend zu unserer „LOVE ISLAND“ Party sogar die Abiturienten aus den Jahren 2016 und 2017 präsent, die extra Ihr Medizinstudium für diesen Abend unterbrachen. 

All in all möchten wir uns bei allen Eltern, Firmen, Schülern, Lehrern und der Schulleitung sowie bei Frau und Herrn Unrein bedanken, die dieses Tag zu einem unglaublichen Erlebnis gemacht haben. Genießen Sie nun die letzten Wochen Schule mit ein paar Eindrücken des 11.07.2018 

Viele Grüße Ihre SMV


Bücher des Monats

Autor                   Zentner, Jeff

Titel                     Zusammen sind wir Helden

Verlag, Jahr        Carlsen, 2018

Altersangabe      ab 14 Jahren

Ohne seine Gitarre wäre Dills Leben wirklich trostlos: Sein Vater ist im Gefängnis, seine Mutter unglücklich, und nach der Schule soll er im örtlichen Supermarkt arbeiten, um die Schulden abzubezahlen. Aber Dill sehnt sich nach einem anderen Leben, irgendwo da draußen. Seine Träume teilt er mit seinen beiden besten Freunden: Lydia, selbstbewusst und mit dem festen Plan, als Modebloggerin nach New York zu gehen, und Travis, der halb in seiner geliebten Fantasy-Serie lebt. Die drei Freunde sind sich sicher, dass sie gemeinsam alles schaffen können, auch, endlich auszubrechen aus dem grausamen Alltag.

 

Autor

Lewis, Gill

Titel

Der Klang der Freiheit

Verlag, Jahr

Ars Edition, 2018

Altersangabe

Ab 10 Jahren

Standort

Andere Länder K3

Besprechung

Ein kleines Boot - Ein Funken Hoffnung - Ein Traum von Freiheit: In einem Schlauchboot treiben 8 Menschen auf dem stürmischen Meer, nicht wissend, ob sie das Ufer erreichen werden. Ohne Karten und Ruder. Jeder wird von einem traurigen Schicksal begleitet. Die Gefahr für die Menschen ist fast mit Händen zu greifen. Rami hat einen kleinen Kasten dabei, sonst nichts, denn mehr ist im nicht geblieben. Weil zwei Kindern im Boot neugierig sind, öffnet er seinen kleinen Kasten. Heraus kommt eine Geige. Um den Menschen im Boot die Zeit zu vertreiben, von den Ängsten abzulenken und Mut zu machen, spielt Rami für sie auf seiner Geige und erzählt damit eine Geschichte voller Hoffnung auf Freiheit.


Maientag 2018

Der Maientag bot für uns die perfekte Gelegenheit, die Ergebnisse der

Nachhaltigkeitstage zu präsentieren.


Soirée der Klasse 5

 

Klasse 5 des PHG singt und swingt zu Bildern des Purzelbaums und anderen seltsamen Dingen der Welt.

Herzliche Einladung der Eltern, Gäste und Freunde der Klasse 5 vom PHG zu:

Musikalische Soiree am Donnerstag, den 12. Juli,  um 19.30 Uhr in der Aula der Kunsthochschule am PHG

 


Exkursionen zum Nachhaltigkeitstag

Nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt heißt auch Wiederverwendung von möglichst allem, was wir im täglichen Leben verwenden. Was mit Häusern passiert, die nicht mehr gebraucht werden, besichtigte Klasse 9 bei der WEAG in Köngen. Die Quintessenz: Bauschuttrecycling ist eine staubige Angelegenheit! Und zusätzlich zu automatisierter Sortierung bleibt noch eine ganze Menge Handarbeit.

Was wir im täglichen Leben nicht mehr brauchen, landet leider häufig auf der Straße. Klasse 7 untersuchte das Müllaufkommen auf den Straßen Nürtingens und die Möglichkeiten der ordentlichen Müllentsorgung. Die Ergebnisse bekommen Sie beim Schulfest präsentiert!

Nicht ganz so leichtfertig weggeworfen, aber doch häufig ersetzt, werden unsere Smartphones. Klasse 8 informierte sich im EPIZ Reutlingen darüber, wie Smartphones produziert und recycelt werden können. Bei diesem Thema rückt die globale Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt – unsere Smartphones repräsentieren mit ihren Bauteilen die ganze Welt!

Und was dann schlussendlich nach allen Recycling­stationen übrig bleibt, landet im Müllheizkraftwerk in Stuttgart-Münster. Hier bestaunte Klasse 10 den gigantischen Müllbunker und die Vielfalt des Mülls – von der Matratze über die Babywindel bis zur Trampolin­abdeckung – der zu ebenfalls gigantischem Gestank führt. Auch ein Arbeitsplatz, den man nicht unbedingt haben möchte – vielleicht lohnt es sich ja doch, etwas für die Schule zu tun...

Für alles, was wir dort gesehen haben, braucht es elekt­rische Energie – wo diese nachhaltig herkommen kann, hat sich Klasse 6 bei der Firma Ruoff zeigen lassen. Wenn ihre Kinder jetzt alle eine Photovoltaikanlage auf dem Dach haben wollen, wissen Sie warum.


Nachhaltigkeitstage am PHG

 

Hängende Gärten

Aufgrund von starker Plastikverschmutzung entscheiden wir uns dazu, diese Problematik anzugehen und somit zu minimieren. Wir verwendeten also die benutzten Plastikflaschen, Dosen und Milchtüten wieder. Wir wollten daraus etwas Neues, etwas Schönes und Anschauliches erschaffen, außerdem wollten wir andere dazu anregen und inspirieren, Plastik wiederzu-verwenden, oder es wenigstens sachgemäß zu entsorgen.

Zu Anfang suchten wir unter der Leitung von Herrn Ibsch, Frau Focke und Frau Drescher im Internet nach Anregungen für unsere Gärten. Dort fanden wir Ideen mit Plastikflaschen, Milchtüten und Dosen. Anschließend machte sich ein Teil von uns auf den Weg zum Hagebaumarkt in Nürtingen. Die Verbliebenen begannen die gesammelten Flaschen mit einem Lötkolben zurechtzuschneiden. Dazu entwickelten wir eine Methode, mit welcher wir die zurechtgeschnittenen Plastikflaschen aneinander befestigen konnten, wir nutzten dazu Draht, um die Stabilität zu wahren. Nachdem die Baumarkt-gruppe zur Schule zurückgekehrt war, fingen sie an die Plastikflaschen, Dosen und Milchtüten bunt zu bemalen. Währenddessen kam uns die Idee, die Sprösslinge an Kleiderbügeln zu befestigen. Als die bemalten Plastikflaschen getrocknet waren, begannen wir mit der Bepflanzung. Zunächst waren wir noch etwas skeptisch, dass die Mixtur aus diesen zwei doch gegenteiligen Komponenten von „Müll“ und Pflanzen ein ansehnliches Ergebnis entstehen lassen würde. Jedoch waren wir überzeugt als wir die fertiggestellten „Hängenden Gärten“ ansahen und dass Plastikflaschen für mehr verwendet werden können als man zunächst denken würde. Unsere Ideen und Umsetzungen dieses Projekts haben uns gezeigt, dass dies eine nachhaltige und schöne Methode ist sämtlichen, eigentlich nicht wiederverwendbaren Müll, wiederzuverwenden.

Insektenhotel

Um 42% ist der Insektenbestand in den vergangenen drei Jahren in Deutschland gesunken. Zeit diesem beängstigendem Trend entgegenzuwirken: Wir endschieden uns in dem Workshop „Insektenhotel“ bewohnbare Häuser für Insekten zu bauen. Aufgrund verschie­dener Materialien –  wie Holzspäne für Käfer, Mauersteine mit Löchern für Bienen oder Stroh für kleine Krabbeltiere –  sind die Hotels nicht nur einzigartig, sondern es haben auch noch allerlei andere Arten Platz. Jeder Mensch sollte mindestens ein Insektenhotel in seinem Garten stehen haben. Durch die verschiedenen Größen, Formen und Materialien ist für jeden Insektenhotel-architekten etwas dabei. Wenn man sein eigenes Insektenhotel herstellen will, sollte man darauf achten, dass man nicht zu viel Klebstoff verwendet, um die Tiere nicht zu gefährden. Mit Insektenhotels schützt man nicht nur Tiere, sondern fördert auch noch ihre Population und schützt somit unsere Erde.

Plastikfreie Schule- Stoppt Plastikmüll

Plastik ist ein vielseitiger Werkstoff, der auf verschiedene Weise von den Menschen genutzt wird. Wir finden ihn in Verpackungen, Flaschen, Stiften und sogar an unseren Büchern. Wir haben uns in unserem Projekt mit der Frage, ob man den Plastikbedarf an unserer Schule verringern kann, beschäftigt.

Das Projekt startete mit einem Dokumentarfilm zum Thema Bienensterben, der uns die Tragweite der Vermüllung der Weltmeere verdeutlichte. Danach teilten wir uns in verschiedene Gruppen auf und bearbeiteten unsere Fragestellung.

Unsere Gruppen haben erkannt, dass es fraglich ist, ob wir mit so wenigen Menschen etwas gegen die Vermüllung der Weltmeere tun können, aber gegen die Vermüllung unserer Schule können wir etwas unternehmen. Wir haben damit angefangen, den Müll unserer Schule zu inspizieren. Dabei haben wir festgestellt, dass Mülltrennung mit zunehmendem Alter für die Schüler und die Lehrer immer unwichtiger wird. In fast jedem Klassenzimmer haben wir im Papiermüll Plastikverpackungen wie Dosen, Folien und Tüten gefunden.

Nach dieser Erkenntnis stellte sich uns die Frage, was wir tun können, um unsere Mitschüler und Lehrer zur Mülltrennung zu bewegen und sie davon abzuhalten, Plastikmüll ins Schulgebäude zu bringen.

Unser Lösungsvorschlag ist folgender:

Um unnötigen Verpackungsmüll zu verhindern, sollte man sich sein Mittagsessen einfach in eine Tupperdose packen und sein Getränk in eine wiederverwendbare Flasche füllen. Im Winter könnte man sich sein Heißgetränk in eine Thermoskanne füllen. Wenn man unbedingt eine PET-Flasche mitbringen möchte, sollte man darauf achten, dass es sich um eine Pfandflasche handelt und man diese nicht in den Müll wirft. Des Weiteren könnte man Behälter, in denen man diese sammelt, aufstellen.

Das nächste Mal würden wir uns mehr Zeit in den Projekten wünschen, um bessere und ausgereiftere Ergebnisse zu erzielen. Dennoch hat uns dieses Projekt sehr viel gebracht, da wir uns intensiv mit dem Thema und unserem eigenen Müll auseinandergesetzt haben. Es hat uns die Augen für das, was wir unserer Umwelt mit dem Plastikmüll antun, geöffnet. 

Die Gestaltung der Plakate 

Auffällige Plakate locken die Blicke der Menschen auf sich. Daher versuchten wir die Projekte unserer Schule zum Thema Nachhaltigkeit möglichst auffällig und schön darzustellen, da wir fanden, dass die Arbeit in den Projektgruppen des Nachhaltigkeitstags auch eine würdige Präsentation verdiente. Unter der kompetenten Leitung von Herrn Speth und Herrn Fröscher begannen wir das Projekt „Plakatgestaltung“. Herr Speth präsentierte uns alle Themen, für welche wir Plakate anfertigten. Dieser Prozess begann wie folgt: Es wurden Gruppen von maximal fünf Personen gebildet. Diese entschieden sich für je ein Thema und entwarfen mit dem Computer ein mögliches Plakatdesign. Nach Absprache mit den Projektlehrern durften wir dieses auf eine Folie drucken, welche wir dann mit dem Tageslichtprojektor auf ein Plakat projizierten und das Design übernahmen. Anschließend wurde es mit Farben und Ideen verschönert, um die Menschen am Maientag auf unsere Projekte aufmerksam zu machen. Die Plakate wurden von den einzelnen Projektgruppen unseres Nachhaltigkeitstages zur Präsentation der eigenen Projekte genutzt.

Solaröfen

Das Projekt „Solarofen“ war ein spannendes Projekt in Hinsicht auf die Ergebnisse, die wir erzielen würden. Wir hatten zwei verschiedene Öfen zur Auswahl: Einen, der eine Parabol­schüssel nachstellte und der andere Ofen war ein isolierter Pappkasten, der mit einer durch­sichtigen Folie oben abgedeckt wurde. Ein dahinter und an den Seiten angebrachter, mit Alufolie überzogener Pappkarton diente dazu, die Sonne einzufangen. Leider gab es nach der Fertigstellung der Öfen keine Sonne und wir zogen die Pause vor, in der Hoffnung, dass es nach der Pause besser werden würde. Der Wetterradar gab Grund zur Hoffnung. Zu unserem Glück klarte der Himmel kurz nach der Pause auf.  Also maßen wir die Temperatur in den leeren Öfen – der Wettbewerbssieger erreichte 120 °C! Daraufhin entschieden wir uns nochmal ins Kaufland zu gehen, um Eier und Pfannkuchenteig zu kaufen, um sie in unseren Öfen zu backen.  Leider war die Sonne nach kurzer Zeit wieder weg und so ist leider kein gutes Ergebnis entstanden. Ob der Bau nachhaltig war oder nicht, hängt davon ab, wie man die Öfen benutzt. Wir haben drei Tuben giftigen Klebers verbraucht sowie auch eine Rolle Panzertape und eine Menge Alufolie. Man muss also eine Weile in den Öfen kochen, bis sie eine positive Energiebilanz haben.

Einige haben die Solaröfen gleich mitgenommen und wollen sie zu Hause benutzen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.

Täschchen aus Schokoladenverpackungen

Ist die Schokolade erst einmal vernascht, landet ihre Verpackung (meistens) ganz schnell im Müll… das muss nicht sein! Aus dem Verpackungsmaterial von Schokolade, Chips und weiteren Süßigkeiten lassen sich wunderbare Mäppchen, Handytaschen o.Ä. nähen.

Hoch motiviert und mit viel Geduld gingen die Work­shop-Teilnehmer/innen ans Werk…was dabei herauskam, kann sich sehen lassen!


Bücher des Monats

Tunnelkids

Die Abwasserkanäle von Nogales sind das Reich der Tunnelkids. Wer illegal in die USA will, kommt an ihnen nicht vorbei. Auf seiner Flucht durch Mexiko trifft der 15-jährige Santiago auf Lucia, das Mädchen mit der Katze. Für eine kurze Zeit bleiben die beiden zusammen, bis das Schicksal sie wieder trennt. Santiago schließt sich einer Bande der Tunnelkids an, bis er Sombra kennen lernt, die Tochter eines Beamten des amerikanischen Grenzschutzes, doch seine Liebe zu Lucia bedeutet ihm mehr als der Lockruf der Freiheit. Tunnel Kids knistert vor Hochspannung!

Egli, Werner J. - Ab 14 Jahren

Der Pfad – Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit

Frankreich 1941: "Gut oder böse?" ist mehr als nur der Name eines Spiels, mit dem sich der zwölfjährige Rolf und sein Vater die Zeit auf der Flucht vertreiben. Wie so viele andere deutsche Flüchtlinge, die von der Gestapo gesucht werden, sitzen die beiden in Marseille fest, weil sie keine Ausreisegenehmigung erhalten. Ihr Ziel ist New York, wo Rolfs Mutter auf sie wartet, doch der einzige Weg in die Freiheit ist ein steiler Pfad über die Pyrenäen. Fluchthelfer Manuel, ein Hirtenjunge kaum älter als Rolf, soll sie über die Berge führen. Heimlich und gegen das Verbot seines Vaters, nimmt Rolf seinen geliebten Hund Adi mit, und so machen sie sich zu viert auf einen gefährlichen Weg in eine ungewisse Zukunft.

Rüdiger, Bertram - Ab 12 Jahren

 

 


Moderne Fabeln in Klasse 6 – Teil 2

Ein Highspeed-PC gab gegenüber einem langsamen Laptop an, was er alles könne. Gerade im Gespräch fielen die Lichter aus und es wurde plötzlich stockdunkel. Der Highspeed-PC verstummte ebenso, da auch seine Stromzufuhr von einem Moment auf den anderen unterbrochen wurde. Der Laptop, dessen Stromreserven noch nicht aufgebraucht waren, amüsierte sich über seinen Highspeedkumpel. Doch wie es meist so ist, blieb der Strom nur für kurze Zeit weg und so lief auch langsam der Highspeed-PC wieder an. Dieses Mal konnten die beiden ihre Diskussion aber auch nicht fortführen, da der Akku des Laptops nun aufgebraucht war. So lachte sich schließlich doch der Highspeed-PC ins Fäustchen. (David H.)

Zwei Maurermeister stritten sich auf einer gut befahrenen Hauptstraße. „Ich habe das bessere Angebot, ich übernehme den Kunden!“, schrie der eine Maurermeister. Daraufhin blökte der andere: „Ach was, du hast schon so viele Kunden und ich seit sieben Tagen keinen mehr!“ „Das liegt daran, dass dein Angebot meist zu schlecht ist“, erwiderte der erste. So stritten beide weiter, bis ein dritter Meister dazu stieß. „Kann ich euch behilflich sein?“, fragte er. Beide bejahten und erzählten ihm von der verzwickten Situation. Der dazugekommene Maurermeister sprach diploma­tisch: „Ich bin ebenfalls Maurer und wenn ihr euch streitet, übernehme ich den Kunden.“ Daraufhin verstummten beide Streithähne und gaben ihm Name und Adresse des Kunden. So war die Situation gelöst, zwar nicht zu aller Zufriedenheit, aber alle machten sich weiter an die Arbeit, um neue Aufträge zu bekommen. (Anna C.)

An einem warmen, aber ab und zu regnerischen Sommertag erlegte sich der Fuchs sein Mittagessen. Doch bevor er auch nur einen Bissen seines leckeren Mals zu sich nehmen konnte, kam der Wolf und sprach: „Das ist mein Hirsch, aber vielen Dank dafür, dass du ihn für mich erlegt hast!“ Der Fuchs versuchte sich zu wehren, doch dies beeindruckte den Wolf nicht und er biss herzhaft zu. Gerade in diesem Augen­blick vernahmen beide ein Knacken hinter ihnen und bevor sich der Wolf umdrehen konnte, war er bereits von einem Jäger erlegt worden. (Tim O.)


Kunstprofil Klasse 9 im Kunstmuseum in Stuttgart

Die Kunstprofil-Gruppe der Klasse 9 besuchte am 17.04.2018 das Kunstmuseum in Stuttgart. Ziel war vor allem die Ausstellung von Reinhold Nägele, Maler mit Stutt­garter Wurzeln, dessen Werk auch im Unterricht behandelt worden war.

Diese Ausstellung fand viel Interesse, erklärter Liebling war aber bei allen Schü­lern ein Bild von Majerus in der ständigen Sammlung (auf dem Foto im Hinter­grund).

Anschließend statteten wir noch dem ganz neu eröffneten Museum im Stadtpalais einen Besuch ab.


CULTURE CLUB ! TRICKFILMFESTIVAL UND GAMEZONE

 

Wann? Freitag, 27/4/2018

Wie lange? 13:45 – ca. 18:00

Wer? alle Interessierten

Was? Besuch der GameZone und des

OpenAir Kino „Ferdinand geht stierisch ab“

Treffpunkt: 13:45Uhr !! An der Tischtennisplatte im Hof


Schüler und Lehrer im Schwitzkasten… wo geht denn so was? Na, in der Selbstverteidigungs-AG


Krimitage in der Nürtinger Bücherei. Die Fünftklässler besuchen Lesung mit Judith Le Huray

Die Klasse 5 entpuppte sich am vergangenen Montag als wahre Krimiliebhaberklasse. Die Kinder-und Jugendbuchautorin Judith Le Huray stellte einige ihrer spannenden Bücher ganz lebhaft vor. Wie ginge es Ihnen wohl, wenn Sie plötzlich als Hund aufwachen würden? Besonders spannend waren auch Auszüge aus dem Buch „Die Kellerschnüffler“, in dem eine Kinderbande einige mysteriöse Diebstähle aufdeckt. Im Anschluss an die Lesung durften wir noch ein bisschen in der Bücherei herumstöbern…


Moderne Fabeln in Klasse 6

Das Handy verschickte Nachrichten am laufenden Band. Da fragte die Postkarte: „Darf ich auch verschickt werden?“ Doch das Handy antwortete nur, dass die Postkarte auf dem Postweg zu lange brauche. Das Gespräch wurde unterbrochen, da das Handy plötz­lich damit zu kämpfen hatte, dass sein Akku fast leer war und es stumm zu Boden fiel. Die Postkarte nutzte die Gelegenheit und begab sich auf den Postweg. Das Handy musste halb ohnmächtig beobachten, wie die Postkarte verschickt wurde.

(M. Straus)

In einer Großstadt hatten einmal zwei Kater einen Raben, einen gierigen Dieb, gefangen. Da Kater bekannterweise sehr stur sind, brauchte es auch nicht lange, bis ein Kater sprach: „Da ich auf die Idee gekommen bin, den Raben zu fangen, sollte ich die Belohnung bekommen.“ Der andere Kater antwortete nüchtern: „Nein, da ich ihn gefangen habe, steht er ja wohl mir zu.“ Daraufhin begann die Streiterei. Plötzlich hörten beide den Raben sprechen: „Ihr habt euch nur um euch gekümmert und das habt ihr nun davon!“ Ihr törichten Kater wolltet beide die Belohnung und habt mich dabei aus den Augen verloren.“ Er lachte und flog davon.

(Manuel Ahr)

Bei einer alljährlichen Taxiparade fuhren die unterschiedlichsten Taxen durch die Straßen. Das gefiel den Kutschen ganz und gar nicht, denn auch sie wollten an diesem bunten Spektakel teilnehmen. Die Kutschen fragten bei den Taxen nach: „Können wir nicht auch mitmachen?“ Die Taxen antworteten nur, dass die Kutschen dafür viel zu langsam wären.

(Lennart Wunsch)


Ein Ausflug in die wunderschönen Alpen… Klasse 8 im Schulkino in „Amelie rennt“

Amelie pfeift auf ihr Asthmaleiden. Statt eine Therapie anzutreten, büxt die Teenagerin aus und wandert mit dem Naturburschen Bart zum höchsten Gipfel der Südtiroler Alpenlandschaft. „Amelie rennt“ lebt von der liebenswürdigen Dynamik zwischen den jugend­lichen Hauptfiguren und von grandiosen Landschafts­bildern. Nebenbei bereichert die ungezwungene Darstellung einer chronischen Krankheit die Film­erzählung.

Mit einem gesunden Frühstück, bestehend aus Popcorn, Nachos und diversen Softdrinks, machten wir es uns in den Kinositzen gemütlich und genossen einen interessanten und beeindruckenden Filmvormittag.


Bücher des Monats

 

Fatima kommt aus Algerien, ist neu in der Klasse und sieht echt komisch aus mit ihrem langen Kleid und dem Kopftuch. Als Jakob mit ihr reden will, sieht sie ihn nicht mal an! Das ist ihm zu blöd. Doch als er auf dem Nachhauseweg beobachtet, in welch außerirdischem Tempo das Mädchen rennt, setzt er sich in den Kopf, Fatima zu trainieren. Auch als eine Zyste in Jakobs Kopf gefunden wird und ihm eine Operation bevorsteht, hält er an seinem Plan fest. Und das gegen alle Widerstände - die mobbenden Mitschüler, seine Krankheit und auch gegen den Willen von Fatimas Familie.

 

 

Moby Dick im 22. Jahrhundert! Die Erde ist weitgehend unbewohnbar. Um Nahrungsmittel an die Erde liefern zu können, verdingen sich Abenteurer auf dem Planeten Cretacea als Fänger monströser Meereswesen.

Morton Rhue (zuletzt "Dschihad online") mal ganz anders! Statt einer reportagehaften Handlung wird hier eine zeitgemäße Adaption von Moby Dick geboten. Die Handlung wurde in die Zukunft und auf den fernen Planeten Cretacea verlegt, wo der Protagonist Ismael Geld verdienen will, um seine Pflegeeltern die Flucht von der verseuchten Erde zu  ermöglichen.


Informationsveranstaltung "Generation Online" Jugendliche Medienwelt

GENERATION ONLINE JUGENDLICHE MEDIENWELTEN

Liebe Eltern des PHGs,

Digitale Kommunikation wird für Kinder und Jugendliche zunehmend wichtiger. Über Facebook, WhatsApp, Instagram, Snapchat und Co. sind sie ständig mit Freunden in Kontakt und dank Smartphones oder Tablets bleiben sie auch unterwegs stets auf dem neuesten Stand. Doch der richtige Umgang mit digitalen Medien will gelernt sein – denn Privatsphäre und Datenschutz rücken insbesondere bei jungen Nutzern häufig in den Hintergrund.

Deshalb ist es entscheidend, dass Sie als Eltern und Lehrer die Kinder nicht alleine lassen, sondern sie in ihrer medialen Entwicklung unterstützen. Als Schule möchten wir dazu beitragen und bieten deshalb einen Expertenvortrag zum Thema für Sie an.

GENERATION ONLINE macht Sie zu medienkompetenten Ansprechpartnern

In Form von Live-Demonstrationen stellen praxiserfahrene Referenten die von Jugendlichen meistgenutzten Dienste und Apps vor. Im Fokus unserer Informationsveranstaltung stehen folgende Themen:

-        Apps wie Snapchat, Instagram, Whatsapp und Co.

-        Schutz persönlicher Daten und Privatsphäre

-        Verantwortungsvolle Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken

-        Cybermobbing und Sexting

Termin: 28.02.2018 um 19:30 Uhr (voraussichtliche Dauer 90 Minuten)

in der Aula der Hochschule für Kunsttherapie

(Eingang durch das PHG – Beschilderung vorhanden)

Nach dem Vortrag wird es eine Diskussions- und Fragerunde geben. Dabei haben Sie auch die Möglichkeit Ihre individuellen Fragen zu stellen.

Durchgeführt wird der Vortrag von der mecodia Akademie. Die Referenten sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der neuen Medien. Sie sind bundesweit unterwegs und klären Kinder, Jugendliche sowie deren Eltern und Lehrer über die Chancen und Risiken der neuen Medien auf.

Wir laden Sie ganz herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns auf einen anregenden, diskussionsreichen gemeinsamen Abend!

Hinweis: Sollten Sie bereits im letzten Jahr am Informationsabend teilgenommen haben, so sind Sie in diesem Jahr dennoch erneut herzlich eingeladen. Aufgrund der schnelllebigen Medienentwicklung erwartet Sie ein aktualisierter Vortrag mit neuen spannenden Inhalten.


Malwettbewerb der Nürtinger Schulen begleitet Ausstellung

02.02.2018, — Nürtinger Zeitung

 

Zurzeit sind die Werke von Marc Chagall und Ernst Fuchs in der Nürtinger Kreuzkirche zu sehen. Die jährliche Aus­stellung ist auch immer der Aufruf der Nürtinger Brief­markenfreunde an die Schu­len, Bilder im Stil der großen Meister zu gestalten.

Die Schönsten sind in der Nür­tinger Kreissparkasse aus­ge­stellt und wurden gestern von Siegfried Stoll, dem Ersten Vorsitzenden der Nürtinger Briefmarkenfreunde prä­miert. Sie sind auf Sonderbriefmarken und -stempeln verewigt.

Bärbel Igel-Goll, die zusammen mit Gabriele Frisch die Ausstellung in der Kreuz­kirche seitens der Stadt betreut, begrüßte die Preisträger: „Die Briefmarken­freunde und der Malwettbewerb sind untrennbar mit der Kreuzkirche verbunden“, sagte sie.

Besonders freut uns, dass die Arbeiten von Meltem Kücükkaraagac sowohl mit einer Briefmarke und einem Umschlag geehrt worden sind. Endlich bekommt die Schülerin aus dem Kunstprofil der Klasse 8 die verdiente Auszeichnung, nachdem ihr im vergangenen Schuljahr die Teilnahme an einem deutschlandweiten Wettbewerb nachträglich verwehrt wurde: Erst im Zuge der Preisvergabe war aufgefallen, dass Meltem zu jung war…


Husch, husch ins Körbchen…

Heute startet die Basketball-Mannschaft des Peter-Härtling-Gymnasiums ihre Reise durch die Turniere bis hin nach Berlin… vielleicht …hoffentlich (das Ergebnis aus Wendlingen lag uns zu Redaktionsschluss noch nicht vor).

Viel wichtiger für die Jungs aus der Oberstufe als das sportliche Abschneiden freilich ist das Aussehen – so hat der Förderverein des Peter-Härtling-Gymnasiums und die Firma Michael Geiger aus Uhingen jeweils einen Satz Trikots gesponsert – ganz herzlich bedanken wir uns für die großzügige Spende.

Unserer Mannschaft drücken wir beim Wettkampf-Auftakt kräftig die Daumen – zusammen mit den mitgereisten Cheerleadern (Bilder von den akrobatischen Einlagen lagen uns bei Redaktionsschluss noch nicht vor).

Wir freuen uns darauf, einen Schulausflug in die Hauptstadt zwecks Anfeuerung unserer Jungs beim Bundesfinale zu organisieren…


Bücher des Monats Februar

„Der Tag an dem ich vom Baum fiel und unser Hotel rettete“ von Koens, Enne (ab 10 Jahren) Für Siri ist das Hotel ihrer Eltern der allerschönste Ort der Welt: Die Gäste kommen und gehen. Ihr Vater steht an der Rezeption und ihre Mutter in der Küche. Siri holt morgens die frischen Eier fürs Frühstück aus dem Hühnerstall. Und nicht weit vom Hotel ist ein kleiner Wald, wo sie mit ihrem Bruder Gilles Dachse beobachtet. Doch in letzter Zeit streiten sich ihre Eltern immer öfter. Meist geht es dabei um Geld, denn das Familienhotel wirft kaum etwas ab. Eines Tages fällt Siri vom Baum und landet auf dem Kopf. Plötzlich hat sie ein fantastisches Gedächtnis. Und Gilles hat eine Idee, wie sie das Hotel retten können...

 

 

„Lang soll sie leben“ von Koos Meinderts (ab 14 Jahren) Auf dem Schulweg sieht Eva eine alte Frau, die auf den Bahngleisen steht, als ein Zug naht. Unter Einsatz ihres Lebens rettet Eva die betagte Dame. Die beiden freunden sich an und bald wird klar, dass der Vorfall auf den Gleisen kein Unfall war.  Ein nachdenklicher Roman über das Leben und den Tod.

 

 


Die Klasse 5 löst mysteriöses Rätsel um Steinzeitmensch Ötzi

In unserer Exkursion ins Stadtmuseum Nürtingen lernten wir, wie der Frühsteinzeitmensch Ötzi lebte und auch auf rätselhafte Weise ums Leben kam. In den  kommenden Newslettern möchten wir Ihnen unterschiedliche Versionen vorstellen, wie wir uns Ötzis Ableben vorstellen.

Wie Ötzi wirklich starb…

Ötzi tanzte Breakdance. Er rutschte auf einem Stein aus, machte schnell den Dab. Das Steinchen, auf dem er ausgerutscht war, flog in die Luft und traf Ötzi an der linken Schulterplatte. Ötzi war immer noch im Dab. Durch den Stein fiel er um und lag bewegungslos und mausetot in dieser Haltung.

von Vivien und Marleen


Die Kursstufe 1 besucht das Theaterstück „Faust“ im Staatstheater Stuttgart

Am 20.12.2017 waren wir, die beiden Deutschkurse der Kursstufe  1, zusammen mit Frau Rohacz und Herrn Haußmann im Staatstheater Stuttgart in dem Drama „Faust“.

Die Umsetzung des Theaterstückes war sehr modern gestaltet.

Es bestand hauptsächlich aus dem berühmten Drama von Johann Wolfgang von Goethe und beinhaltete Teile aus Elfriede Jelineks Sekundärdrama „Faust In and Out“.

Bei der Umsetzung wurden mehrere Teile des Dramas von Goethe ausgelassen, dennoch war die Geschichte verständlich, da die wichtigsten Szenen beinhaltet waren.

Für die Aufführung des Stückes wurden nur vier Schauspieler eingesetzt, die dadurch teilweise eine Doppelbesetzung belegten, was manchmal verwirrend war.

Erstaunlich war es, dass der Teufel, Mephistopheles, von einer Frau gespielt wurde, da wir uns alle unter dem Teufel einen Mann vorgestellt hatten, wie auch in der Verfilmung von Gustaf Gründgens Theaterstück.

Der Wechsel zwischen den einzelnen Szenen wurde durch Livemusik überbrückt.

Was außerdem interessant war, war, dass das Stück nach der Pause für ein paar Minuten im Foyer fortgesetzt wurde.

Zusammenfassend können wir sagen, dass uns der Besuch im Staatstheater gut gefallen hat, unter anderem gerade weil das Theaterstück so modern umgesetzt wurde.

Valentin Beck und Emily Walter


Gottesdienst - Ist das wirklich Weihnachten?

Diese Frage stellten wir uns auf dem Schulgottesdienst, als sich die ganze Schüler- und Lehrerschaft zum besinnlichen Beisammensein in der Kirche in Nürtingen versammelte.

Eingeleitet durch ein Orgelspiel von Herrn Klenk sangen und beteten wir -     das was man in einem Gottesdienst eben so macht.

Eigentlich.

Auf einmal wuselte vorne ein jüngerer Schüler, der von vier Stimmen gesagt bekam, was er denn alles noch machen müsse, dabei bekam er immer einen Geschenkkarton aufgeladen, wurde gehetzt, war gar im Stress.

 „Ist das wirklich Weihnachten?“, konnte man sich da fragen.

„Mann, ich bin echt kaputt“, ächzte der arme gestresste Schüler, dem in der Eile alle Geschenke aus den Armen fielen.

„Ist das wirklich Weihnachten?“

Man arbeitet auf diesen einen Tag hin, damit er perfekt ist.

Haben wir das Wesentliche von Weihnachten nicht schon längst vergessen?

Dann kam ein Engel (Anmerkung: Schön wär's), der unseren gestressten Schüler fragte, warum er das denn alles mache.

„Weil alles fertig sein muss“, entgegnete er ihr.

Nach einigem Überlegen auf die ihm gestellte Frage, was denn er sich wünsche, war er sich nicht so sicher: Geld? Gesundheit? Frieden?

Er stammelte etwas vor sich hin, wie „dass alles in Ordnung ist, Familie und so“.

„Du meinst Sehnsucht?“, fragte der Engel.

Ja. Ich sehne mich.

Den Gottesdienst führte Herr Holzbauer, vier Schüler hielten kurze Fürbitten.

Musikalisch wurde das Ganze von Frau Buchsteiner an der Geige, Herrn Klenk an der Orgel und dem Schülerchor der 5.- Klässler unterstützt.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helfer/innen, Schüler/innen und Lehrer/innen, die den Gottesdienst zu dem machen, was er ist.

Ich wünsche ihnen ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch.

Johannes Bold

 

 


Übergabe Scheck an die SMV

Der Elternbeirat übergibt der SMV einen Scheck von 500 € aus dem Überschuss vom gelungenen Sommerfest dieses Jahres. Auch weiterhin will der Elternbeirat in enger Abstimmung mit dem Förderverein schulische Projekte unterstützen.

Ein Dank geht auch an die zahlreichen TeilnehmerInnen des Sommerfestes, welche durch ihren finanziellen Beitrag als Eintritt diesen Überschuss möglich machten.

Jochen Bareiß, Elternbeiratsvorsitzender


Die Rolle des Geldes und die Geldschöpfung

ein wichtiges Thema für den Wirtschaftskurs der KS1; wichtig irgendwie überhaupt: Also ist dann die ganze Jahrgangsstufe 1 mit zur Volksbank Nürtingen aufgebrochen, um dort von den Profis über Zinsen, Geldpolitik und den Aktienmarkt aufgeklärt zu werden. Auch die Einbindung der Privathaushalte in den Wirtschaftkreislauf wurde nochmals wiederholt und erörtert – wer genau aufgepasst hat, konnte für sich noch eine Anlagestrategie mitnehmen.

Neben den wichtigen und interessant aufbereiteten Inhalten hat die Exkursion auch in Sachen Catering die Ansprüche der Kursstufenschüler an künftige Unternehmungen steigen lassen.


Eindrücke der Klasse 9 aus dem Sozialpraktikum 2017

Es war sehr anstrengend, weil man die ganze Zeit konzentriert sein musste, aber ich habe unglaublich viel in diesem Praktikum gelernt. (DRK, Philipp)

Anstatt das T-Shirt einfach gleich in den Müll zu werfen, sollte man es lieber zum Diakonieladen bringen, denn es gibt immer eine Person, die sich darüber freut. (Diakonieladen, Julius)

Jetzt gehe ich viel besser mit meinen Dingen um und wenn mir mal etwas nicht mehr gefällt, werde ich es auf jeden Fall dorthin bringen. (Diakonieladen, Laticia)

Die Pfleger verdienen mehr Respekt und Dank. (Altersheim, Alyssa)

Auch wenn es im Leben mal nicht so gut läuft, sollte man nie das Positive aus den Augen verlieren. (Nürtinger Tafelladen, Julian)

Dennoch wäre es kein Job für mich, weil ich mich zu sehr mit den Bewohnern anfreunden würde und ich es mir traurig vorstelle, wenn ständig jemand stirbt oder krank wird. (Altenzentrum, Caius)

Ich bin sehr dankbar dafür, dass mein Alltag nicht von Krieg und Zerstörung geprägt ist und ich einfach ein Teenager sein kann. (Kulturwerkstatt, Jana)

Ich hatte damals die Auffassung, dass die Menschen im Altersheim müde und schwach sind und wenig Lebensfreude haben, aber durch den Besuch wurde mir klar, dass dies nicht so ist. (Altenheim, Fabian)

 


Die Kursstufe 1 beim Studieninfotag am 22.11.2017

„Ich fand den Studientag an der Uni Vaihingen sehr informativ und anschaulich gestaltet. Der Infotag hat mich überzeugt, dass ich diesen Bereich (Mechatronik, Maschinenbau und Fahrzeugtechnik) studieren möchte.“

Robin Heveling, K1

„Für mich war es sehr hilfreich einmal einen Einblick in die Studienfächer meiner Interessengebiete zu bekommen und die Veranstaltung gab mir zahlreiche neue Eindrücke, welche meine Sicht auf die Zukunft positiv beeinflussten. Auch die Schauvorlesung im Gebiet Astrophysik gab mir einen sehr schönen Eindruck, wie das Studieren vielleicht aussehen könnte.“

Noah Bürger, K1

 

„Mit hat gefallen, dass man einen ausführlichen Einblick in den Studienalltag bekommen hat und man sich alles anschauen konnte. Allerdings gab es eindeutig zu wenig Platz für zu viele Menschen.“

Theresa Hummel, K1

 

„Es war beeindruckend in einem Vorlesungssaal zu sitzen.“

Daniel Spinn, K1

 

 


Weihnachtsgeschenk von Frau Härtling

„Das Gedicht habe ich noch gar nicht gekannt“ – als Weihnachtgeschenk haben Alexandra Lloyd Williams und Lilly Frey aus der 5. Klasse Frau Mechthild Härtling einen Text grafisch aufbereitet, den Peter Härtling „seiner“ Schule geschenkt hat. Das „Treppengedicht“ ziert seit den Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag unseres Namenspatrons den Aufgang zum ersten Stock – und jetzt auch das Wohnzimmer von Frau Härtling.

Sonst habe sie alle Texte gegenlesen dürfen – diesen „besonders schönen und für Schüler passenden muss er wohl gleich nach der Fertigstellung abgeschickt haben“, überlegt Frau Mechthild Härtling bei der Geschenkübergabe während der offiziellen Gedenkfeier für ihren Mann.

Über Comic und Text hat sie sich so gefreut, dass wenige Tage später ein persönlicher Dank an die beiden Künstlerinnen im Briefkasten der Schule steckte. Das Bild zeigt Alexandra Lloyd Williams und Lilly Frey beim Öffnen ihrer Briefe.


Die Kursstufe 1 im Kunstmuseum Stuttgart

Am Mittwoch, den 25.10.2017 haben wir (K1) das Kunst­museum in Stuttgart zusammen mit Frau Klarmann besucht. 

Passend zu unserer aktuellen Unterrichtseinheit „inszenierte Fotografie“ haben wir uns dort unter Führung die Sammlung Klein angesehen, welche ein Ehepaar aus Interesse zur Fotografie angelegt hat.

Unter anderem sind sehr bekannte Künstler wie Gregory Crewdson, Shirin Neshat oder Tracey Moffat vertreten, deren Werke uns auch weiter durch den Unterricht begleiteten.

Svenja Welz

Die Klasse 11 hat am Mittwoch, den 25.10.2017 die Sammlung Klein in Stuttgart besucht. Wir haben einige interessante Eindrücke über die Kunst der Fotografie erhalten. 

Die Führung hat Spaß gemacht und war sehr informativ. Im Ganzen hat es uns einen Blick auf die Kunst abseits der Malerei gezeigt. 

Luca Keiper

 

 


Der Schulsanitätsdienst (SSD) stellt sich vor

Unsere Aufgaben sind aufgeteilt in drei Bereiche: Dienst, Ausbildung und Fort­bildung.

Zum Bereich „Dienst“ gehört es in der Schule, also während der Schulzeit, über unser Einsatzhandy erreichbar zu sein. Zusätzlich sind wir bei schulischen Veranstaltungen wie z. B. bei der Jubiläumsfeier vertreten. Um immer einsatzbereit zu sein kontrollieren wir natürlich regelmäßig die Haltbarkeit und Vollständigkeit unseres Materials.

In den Bereich der „Ausbildung“ fallen organisatorische Dinge, wie die Planung des Erste-Hilfe-Kurses an den Projekttagen an. Zudem Treffen wir uns regelmäßig zu Besprechungen und Übungsnachmittagen, an denen wir mit Fallbeispielen „einsatzähnliche“ Situationen nachspielen.

Der Bereich „Fortbildung“ beinhaltet Seminare und größere Treffen vom Landkreis, an denen Schulsanitäter aus dem entsprechenden Kreis teilnehmen. Teilnehmen darf man am SSD ab der Klasse 7.


Klassenfest der Klasse 6

Was lange gedauert hat, konnte nun endlich umgesetzt werden. Zuerst fand sich kein geeigneter Termin, dann keine Räumlichkeit. Da die Schule seit Schul­jahresbeginn über den ehemaligen Billardraum verfügt, lag es doch nahe diesen für das Klassenfest zu nutzen. 

Jedoch gab es die Schwierigkeit, den Raum außerhalb der Schulzeit zu benutzen, da dann der Hausmeister seine Freizeit hätte opfern müssen. Nach Rücksprache mit der Schul­leitung konnte ein Weg gefunden werden, der diesen Umstand umging. Dafür wurden extra die Schließzylinder im Billardraum und am ehemaligen Zugang an der Seite zum Busbahn­hof ausgetauscht. Somit konnte das Schul­gebäude nach Schulschluss wie gewohnt abgeschlossen werden und der Hausmeister in sein wohlverdientes Wochenende gehen.  Dem Klassenfest am 24.11.2017 stand nun nichts mehr im Wege. Die Eltern kümmerten sich um das leibliche Wohl und zauberten ein sehr vielseitiges und reichliches Angebot an Speisen und Getränken. 

Die vorhandenen Billard­tische, Tisch­tennisplatten und der Kicker wurden nicht nur von den Schülern genutzt, auch viele der anwesenden Eltern ließen sich von einem Spielchen nicht abhalten.

Dass es allen gefallen hat, zeigt allein die Tatsache, dass das Ende erst gegen 23 Uhr eingeläutet wurde. Schüler, Klassenlehrer und Eltern konnten, so mal außerhalb der Schule, sich von einer anderen Seite kennenlernen und eine Wiederholung ist bereits vorgesehen.

Die Elternvertreter der Klasse 6

Claudia Wyen und Thomas Ahr

 

 


Bücher des Monats

Billie Abfahrt 9:42

Ab 10 Jahren

Billies Mutter ist krank und so muss das 12-jährige Mädchen in eine Pflegefamilie. Dort ist alles ganz anders, als Billie es gewohnt ist. Gefühle und Familienleben kennt sie nur aus dem Fernsehen. Als die Frohnatur Billie ein wenig die Provinz aufmischt, erfährt sie ein Geheimnis der Familie.

Kinder- und Jugendbibliothekarin: Saskia Morlock

 

 

Aquila

 Ab 14 Jahren

Ohne Erinnerung an die letzten 2 Tage erwacht Nika in ihrer Studentenwohnung in Siena. Ihre Mitbewohnerin ist verschwunden und auf den Spiegel hat jemand eine Drohung geschmiert. Einziger Hinweis: ein Zettel mit wirren Botschaften, die sie offenbar an sich selbst geschrieben hat…

 

 


Volksbank prämiert Schulprojekte in Nürtingen und Neckartenzlingen mit je 3000 Euro


„New Goals in Space – neue Ziele in der Raumfahrt“

Wie sieht die Zukunft der bemannten Raumfahrt aus? Dieser und vielen weiteren spannenden Fragen rund um Weltraum, Raumfahrtmission und –forschung widmete sich die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) in ihrer Konferenz am 7. November 2017 im Haus der Wirt¬schaft. Mit dabei waren die vier Kursstufenschüler des Astronomie-Kurses.

Nach einem Grußwort der Staatssekretärin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Katrin Schütz, erfolgte die Verleihung der Eugen-Sänger-Medaille an Thomas Reiter. Thomas Reiter war von 1992 bis 2007 ESA-Astronaut und der achte Deutsche im All.  Vom 03.09.1995 – 29.02.1996 besuchte er die russischen Raumstation Mir und absolvierte dabei mit 197 Tagen im All nicht nur den ersten ESA-Langzeitflug, sondern unternahm als erster Deutscher einen Weltraumausstieg. Auch auf der ISS war er 2006 der erste europäische Langzeitflieger.

Ein weiteres Highlight war der Vortrag von Charles Duke, der gemeinsam mit John Young und Thomas Mattingly 1972 Teilnehmer der Apollo-16-Mission war und sich dabei 20 Stunden 14 Minuten und 16 Sekunden auf der Mondoberfläche aufhielt. Er zeigte nicht nur spektakuläre Bilder dieser Mission, sondern erzählte auch von seinen Erfahrungen und Gefühlen auf dem Weg von der Erde zum Mond und wieder zurück.

Für uns endete die Konferenz nach der Podiumsdiskussion „new goals in space“ und es ging zurück nach Nürtingen.

David, Kilian, Till und Vincent


10 Jahre PHG


Nürtinger Zeitung, 13.10.2017

Reise nach Griechenland – Schüleraustausch und Studienreise

Am Freitag, den 06.10.2017 sind wir gemeinsam mit Frau Buchsteiner, Frau Rohacz und Frau Diamantopoulou nach Athen, Griechenland geflogen.

Als wir in Athen gelandet sind, wurden die meisten Schüler von ihren Gast­familien abgeholt. Die restlichen Schüler und die Lehrerkräfte sind anschließend ins Hotel nach Rafina gefahren, wunder­schönen Meerblick und strahlenden Sonnenschein inklusive.

Um 19 Uhr an diesem Abend haben wir uns alle in der Schule der Austauschpartner, im Musikgymnasium Pallini, getroffen. Dort fand der Begrüßungsabend statt: Es gab griechisches Essen, Musik, gute Stimmung und eine Begrüßungsrede von uns auf Griechisch…was weiterhin zur guten Stimmung beigetragen hat.

Am nächsten Tag, am Samstag, hieß es „Auf nach Athen“. Dort haben wir uns als erstes den Wachwechsel vor dem Parlament ange­schaut und besuchten anschließend das Akropolismuseum. Es folgte ein High­light des ganzen Austausches: Wir bestiegen die Akropolis mit ihren Tempel­resten und waren alle fasziniert von den imposanten Denkmälern.

Nachmittags spazierten wir durch die Gassen Athens und besuchten kleine ein­heimische Geschäfte. Für die Hotelleute hieß es dann zurück ins Hotel und für den Rest zurück zu ihren Familien.

Der Sonntag war für alle individuell, so hat jede Gastfamilie ein eigenes Programm geplant und für die Hotelgäste ging es samt leckerem Picknick in der Badetasche an den Strand. Entspannung musste nach der anstrengenden Besteigung der Akropolis sein.

Am Montag haben wir vom Lykavitos einen beeindruckenden Blick auf die Stadt ge­nossen. Da Athen einiges zu bieten hat, schlenderten wir auch an diesem Tag wieder durch die Gassen und besichtigten zwei Kirchen. Die Mitbringsel für die Daheimgebliebenen durften natürlich nicht fehlen, so hatten  wir auch genügend Zeit shoppen zu gehen.

Den Dienstag haben wir in der Schule der griechischen Austauschpartner verbracht. Dort wurden wir durch den Alltag der Schüler geführt und durften in verschiedene musikalische Ensembles hineinschauen.

 

Am Mittwoch, den 11.10.2017 war die Zeit für die Heimfahrt leider schon gekommen … viel zu früh wie wir finden.

Text von Tobias Bernreuter (Kl. 10), David Kramer (K1) und Friedrich Roith (K1)

Bilder Valentina Küstermann (K1) und Stefanie Rohacz


Einladung zur 10 Jahre Peter-Härtling-Gymnasium

10 Jahre Peter-Härtling-Gymnasium

Come-together in der Stadthalle Nürtingen (K3N) um 17:30 Uhr

Beginn des Festakts um 18:00 Uhr.

Empfang in der Schule bei Sekt und Canapés um 19:30 Uhr.


Info-Tag am 16.07.2017

Sie suchen eine Schule für Ihr Kind – wir laden Sie ein, im Erfahrungsaustausch mit Eltern, potentiellen Klassenkameraden und Lehrern herauszufinden, ob wir lebendig und kreativ genug sind, um Ihr Kind auf seinem Schulweg zu begleiten.

Am Sonntag, den 16. Juli 2017 öffnet von 11 - 15 Uhr das Peter-Härtling-Gymnasium seine Pforten für alle Interessierte – gleich ob Neueinsteiger in die weiterführende Schule oder Schulwechsel bis einschließlich Kursstufe, auch als dreijähriger Realschul-Aufsetzer.

Vorstellen möchten wir Ihnen die Besonderheiten unseres Schulprofils und unseres pädagogisch-didaktischen Arbeitens:

Mini-Schnupperkurse mit unseren Fremdsprachenlehrern geben Einblicke in moderne Unterrichts- und Sozialformen. In unseren modernen Naturwissenschaftsräumen beweisen unsere Pädagogen, dass Chemie und Physik nicht nur was für echte Profis sind – wenn der Unterricht anschaulich gestaltet ist.

Was unsere Schüler leisten können, zeigt zudem die professionelle Härtling-Ausstellung, die zum 80. Geburtstag unseres Namensgebers Peter Härtling erarbeitet wurde.

Wir freuen uns, Sie im PHG willkommen zu heißen.


Förderverein des PHG

Wir vom Förderverein hatten in den letzten Monaten darüber informiert, dass Amazon seine Spendenbeteiligung aus den gemeinnützigen Einkaufsportalen wie beispielsweise bildungsspender.de beendet hat.                                                       

Jedoch konnten wir inzwischen auf unserem bildungsspender-Portal einen direkten Link zu smile.amazon einrichten. Das bedeutet, dass 0,5 % des Einkaufswerts der qualifizierten Einkäufe auf smile.amazon direkt an uns gutgeschrieben werden. Deshalb lassen Sie sich auch bitte weiterhin bei Ihrem Einkauf auf Amazon über das bildungsspender.de-Portal zu Amazon weiterleiten. Dafür bekommt der Förderver­ein für das PHG weiterhin eine Gutschrift.

Wir bitten Sie/euch darum, beim nächsten Einkauf bei einem Internet-Shop sich doch daran zu erinnern und zunächst einmal auf bildungsspender.de einzuloggen.

 


Ritter Sport am PHG – Ethik und Nachhaltigkeit

„Quadratisch, praktisch, gut“ lautet der Slogan von Ritter Sport und dabei setzt das Unternehmen vor allem auf Nachhaltigkeit. Mit über 2500 Hektar entsteht derzeit in Nicaragua ein riesiges Anbaugebiet des Rohstoffs Kakao. Im Ethikunterricht der Klassen 7 und 8 hat uns die Frage beschäftigt, wie ein großer Konzern sicherstellen kann, dass die verwendeten Produkte tatsächlich fair angebaut werden. Da uns die Informationen im Schulbuch und auch im Internet nicht ausgereicht haben, nutzen wir die kursinternen Kontakte und luden Herrn Will und Herrn Dursun von Ritter Sport ein. Lebendig gestaltet und natürlich mit einer der beliebtesten quadratischen Schokotafel begann der Vortrag, bei dem all unsere Bedenken zum Thema Nach­haltigkeit aus dem Weg geräumt werden konnten. Erstaunlich, wie viel Arbeit und Grübeleien hinter der Produktion einer leckeren, erschwinglichen und nachhaltigen Schokolade stecken.

Liebe Schülerinnen und Schüler, denkt daran, dass wir nicht einfach nur konsumie­ren sollten, sondern auch darüber nachdenken müssen, was wir zu uns nehmen.

Vielen Dank an Ceren, die uns diesen Besuch ermöglicht hat.

Der Ethikkurs 7/8 des PHG


Nachhaltigkeitstag am PHG

Am Donnerstag, den 18. Mai 2017 fand am PHG der Nachhaltigkeitstag der SMV statt. Wir hatten uns lange zu diesem Thema Gedanken gemacht, da uns auffiel, dass sich die Schüler hier am PHG viel zu wenig mit Nachhaltigkeit beschäftigten und sich kaum Gedanken dazu machten, was denn überhaupt  mit den Dingen passiert, wenn man sie wegwirft.

Wenn man die Schüler fragte, was sie denn unter Nachhaltigkeit verstehen würden, bekam man meist nur zu hören, dass Nachhaltigkeit sei, dass man die Umwelt schützen sollte, um damit der nächsten Generation unter die Arme zu greifen. Dabei ist Nachhaltigkeit so viel mehr als nur auf die Umwelt zu achten. Deshalb gab es am Donnerstag bei uns am PHG verschiedene Workshops, bei denen die Schüler die Möglichkeit hatten, Nachhaltigkeit einmal selbst „auszuprobieren“, indem sie bei­spielsweise alte Dinge wiederverwendeten.

Wir hofften außerdem, dass es dazu anregte über Nachhaltigkeit nachzudenken und sich darüber Gedanken zu machen, inwiefern Nachhaltigkeit für uns wichtig ist.

                                                     Julian Schmid für die SMV


Samstag Schule? Maientag!

 

Am Samstag, den 27. Mai 2017 fand der 415. Maientag der Stadt Nürtingen statt.

Um 9 Uhr trafen sich alle Schüler und Schüler­nnen des PHGs in der Schule, um sich auf den spannenden Tag vorzubereiten. Die Kursstufe und die 10b schmückten den Anhänger des Traktors. Einige Klassen mussten auch noch ihre Themenschil­der zum Schulmotto „Elephant innovation“ fertigstellen.

Die Klasse 5 hatte das Thema  „Evolution der Computer“ behandelt, Klasse 6 „Rö­mer und Franzosen“, Klasse 7 „Evolution der Technik“ am Beispiel des Fernseher, Klasse 8 „Schule reloaded“, Klasse 9 „Wir erfinden den Schul­sport neu“, Klasse 10a „Medien im Unterricht“ und die Klasse 10b „Eine Turnhalle fürs PHG“.

Gegen 10 Uhr bewegten sich alle Schüler und Schülerinnen in Richtung Startplatz, dem Ochsenbrunnen. Am Himmel sah man nur ein paar kleine Wolkenfetzen, die Temperatur be­trug schwüle 27 - 28°C und die Sonne schien stark auf unsere Köpfe herab.

Gegen 10.30 Uhr wurde der Maientag durch die traditionelle Brot- und Weinüber­gabe gestartet. Ein paar Minuten später ging es auch schon los und alle Schulen und Kapellen setzten sich lang­sam in Bewegung.

Einige waren schon nach kurzer Zeit wegen des Wetters erschöpft und waren froh darüber, dass eine Menge Wasser auf dem Anhänger deponiert war. Auch eine Freude war das Feuerwehrauto, das uns mit etwas erfrischendem kaltem Wasser abspritzte.

Für alle war es eine Erleichterung als wir an der Ehrentribüne vorbeiliefen und uns auf den Weg zurück zur Schule machten. Nach kurzem Aufräumen (die einen mehr, die anderen weniger) durften wir endlich alle nach Hause gehen und das super schöne Wochenende genießen.

Auf dem Festplatz am TSV Oberensingen ging es weiter. Ein paar unserer Fünft­klässler nahmen am traditionellen Maibaumklettern erfolgreich teil.

10 Minuten früher als geplant legte dann die Rope Skipping AG noch einen tollen Auftritt auf dem Fußballrasen hin.

                                                                            Leopold Keilich, Klasse 7


11. SchulKinoWoche Baden-Württemberg

Klasse 7 – Welcome to Norway

Am Montag, den 20.03.2017 ging es für die Klasse 7 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Rohacz in den Traumpalast nach Nürtingen: Der Film „Welcome to Norway“ von Rune Denstadt Langlo stand auf dem Programm. Die Themenschwerpunkte „Vorurteile“ und „Heimat und Gemeinschaft“ standen bei der Beobachtung und anschließenden Besprechung im Vordergrund.
 
Auch in Vorbereitung auf den bevorstehenden Griechenland-austausch, bei dem es um das Thema „Interkulturelle Diversität“ gehen wird, spielt der Film eine wichtige Rolle, da weiterhin die Themen „Migration“, „Flüchtlinge“ und „multikulturelle Gesellschaft“ im Fokus des Films standen. 


Klasse 8 – Schulkinowoche in Nürtingen The True Cost – Der Preis der Mode

Am Mittwochmorgen, den 22.03.2017 besuchte die Klasse 8 im Rahmen der Schulkinowoche den Nürtinger Traumpalast. Der Dokumentarfilm „The True Cost – Der Preis der Mode“ zeigt einen interessanten und zugleich erschütternden Einblick, wie kapitalistisch und profitgierig die Konzerne der Textilindustrie wirtschaften. Dabei vermittelt der ameri¬kanische Regisseur Andrew Morgan mit besonders aussagekräftigen Bildern das Einzelschicksal einer indonesischen Näherin und ihrer Tochter.

Da wir den Kinosaal für uns alleine hatten, war es nach der Vorführung toll, mit einem Vertreter des Landesmedienzentrums über den Film und seine Komposition zu sprechen.


Bücher des Monats

Alex Gino „George“ (ab 10 Jahren)

George geht zur Grundschule, ihre beste Freundin heißt Kelly und sie isst gerne Hot Dogs mit braunen Bohnen. Außerdem ist sie fremd in ihrem eigenen Körper: Denn obwohl sie biologisch ein Junge ist, fühlt sich George als Mädchen. Als in der Schule das Theaterstück "Wilbur und Charlotte" aufgeführt wird, will George allen zeigen, dass sie ein echtes Mädchen ist - sie bewirbt sich um die Rolle der Charlotte!

Alex Gino schildert einfühlsam die Geschichte der kleinen George. Sie ist anders, denn sie fühlt sich trotz ihres männlichen Körpers als Mädchen. Wichtigste Botschaft im Buch: "Sei, wer du bist!". 

 

Emiel de Wild „Brudergeheimnis“ (ab 14 Jahren)

Juri (11) muss Hals über Kopf zu seiner Oma. Als er zurückkehren darf, wohnen die Eltern in einer anderen Stadt und in dem neuen Haus ist kein Platz für seinen geliebten Bruder mehr. Er ist spurlos verschwunden und auf sein beharrliches Nachfragen reagieren die Eltern hilflos und wütend. Weil niemand mit ihm reden will, schreibt Juri Briefe an seinen Bruder, in denen er Fragen stellt, über seinen Alltag berichtet und vor allem von der Sehnsucht nach dem großen Vorbild.

 

Dieser Briefberichtsstil ist eindringlich und auch wenn der Leser mit reiferer Kenntnis über den Verbleib mutmaßen kann, muss er doch das Unwissen, die Verzweiflung und die Wut des Protagonisten teilen.

 

Kann man ein Ei aus dem Fenster im dritten Stock fallen lassen, ohne dass es kaputt geht?

Ja – jedenfalls wenn man einen Fallschutz, wie er in der Forscher AG konstruiert wurde, verwendet. Acht verschiedene Modelle wurden konstruiert – und sechs der rohen Eier haben ihren Sturz problemlos überlebt. Aus den Modellen wurden dann die stolzen Sieger gekürt – es gab je einen Preis für das kleinste, für das leichteste und für das originellste Modell – natürlich in Form eines Überraschungseis!

Als nächstes  stehen echte Ingenieurprojekte (zum Beispiel die Entwicklung eines Elektro­motors) und Fragen der Grundlagenforschung (zum Beispiel Untersuchungen zum freien Fall) auf dem Programm – wir dürfen auf die Ergebnisse gespannt sein!

 

Die PHG-Elefanten nehmen am easyCredit-Preis teil

 

Unsere Schülergenossen, die PHG-Elefanten, machen momentan beim easyCredit-Preis für finanzielle Förderung mit. Der Preis ist eine Auszeichnung für kreative Ideen zum Thema finanzielle Bildung, um die Allgemeinbildung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in diesem Bereich stärker zu fördern.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich eine Minute Zeit nehmen und uns mit Ihrer Stimme bis zum 28. April unterstützen würden.

https://www.finanzielle-bildung-foerdern.de/projekt/phg-elefanten/

Vielen Dank!
Ihre PHG-Elefanten

 

PS: Zu gewinnen gibt es für Sie natürlich auch etwas - ein iPad mini 2! J

 

 

Stadtbücherei für Abiturienten geöffnet

Die Nürtinger Stadtbücherei in der Marktstraße 7 bietet am Mittwoch, 28. Juni 2017, ab 10 Uhr einen besonderen Service für Abiturienten an. Da für die Vorbereitung auf das mündliche Abitur jeder Tag zählt, ist die Stadtbücherei an diesem Mittwoch­vormittag geöffnet. So haben die Abiturienten die Möglichkeit, durchgehend von 10 bis 18:30 Uhr Informationen zum Prüfungsthema zu finden und die passenden Medien auszuleihen.

Die Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei bieten fachkundige Beratung und Unterstützung, gerne auch telefonisch unter Telefon 07022 75360 oder per E-Mail (stadtbuecherei@nuertingen.de) an.

 

Griechenlandaustausch 2017

Am Donnerstag, dem 31. März 2017 kamen 29 Griechen und Griechinnen mit ihren vier Lehrern, geschafft von ihrer langen Reise, am Peter-Härtling-Gymnasium an. Ange­kommen versammelten sich sowohl die deutschen als auch die griechischen Schüler im Garten, um ihre Austauschpartner kennen­zu­lernen. Nach kurzem Kennenlernen, gingen die Schüler mit ihren Austauschschülern zurück in den Unterricht, für die letzten drei Unter­richts­stunden. Nach Schul­schluss ver­sammelten sich die Schüler mit ihren Austauschpartnern und einigen Helfern, um einen deutsch-griechischen Willkommens­abend vorzu­be­reiten. Es gab allerlei Speziali­täten, von Maul­taschen bis hin zu griechischem Tzatziki.

Ein schöner aber zu kurzer Abend, da unsere Gäste sehr müde und geschafft von der langen Reise waren. Nach einer erholsamen Nacht bei ihren Gastfamilien oder im Hotel gingen alle am nächsten Tag normal zur Schule. Dort angekommen bildeten sich zwei verschiedene Arbeitsgruppen und diese lernten sich durch Spiele besser kennen. Danach wurden verschiedene Standbilder zum Thema „Migration“ in Gruppen dar­gestellt. Nach der Einleitung in das Thema schrieben die Schüler Briefe an jugend­liche Flüchtlinge, die alleine ohne Familie ausgewandert sind. Die gemischten Teams harmonisierten sehr gut miteinander und es kamen tolle Ergebnisse hervor.

Nach einer guten Gruppenarbeit, machten sich alle auf den Weg zum Nürtinger Rathaus zum Empfang des Bürgermeisters. Im Rathaus angekommen durften wir dem spannenden Vortrag des Bürgermeisters über Nürtingen zuhören. Danach wurden für uns Getränke bereitgestellt und wir hatten genug Zeit, um uns das Rat­haus anzuschauen und Bilder zu machen.

Dann ging es auch schon wieder zurück in die Schule, wo es vom Vortag noch leckere Reste vom Buffet gab, die wir dann zusammen aßen und danach heim­gingen.

Das Nachmittagsprogramm wurde in den Familien gestaltet, es ging unter anderem zum Stuttgarter Fernsehturm oder zum Eis essen. Am Samstag ging es schon recht früh für die Griechen nach Stuttgart, wo sie das Mercedes-Benz-Museum besichtig­ten und abends in die Oper „Nabucco“ gingen. Einige deutsche Schülerinnen und Eltern gingen mit Frau Buchsteiner und Frau Rohacz ins Theaterhaus nach Stuttgart, um sich das Stück „Ziemlich beste Freunde“ anzuschauen.

 

 

 

 

Balladen in Klasse 7

Das Thema „Balladen“ in Klasse 7 ist immer eine tolle Gelegenheit für Schülerinnen und Schüler sich kreativ mit einem Text auseinanderzusetzen.

Vor und nach den Osterferien wurde zu Friedrich Schillers Ballade „Der Handschuh“ ein kurzes szenisches Schauspiel erarbeitet und vor der Klasse präsentiert.

Bei der Erarbeitung der Präsentation  waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 mit Begeisterung dabei. Vor allem bei der Auswahl der Requisiten und Kostüme zeigte sich die Begeisterung der 7er: König Franz, Fräulein Kunigunde, Ritter Delorges und sogar die wilden Tiere in der Arena wurden mit Kostümen und eigens hergestellten Accessoires auf die Bühne gebracht.


Karikaturen der Klasse 10b - Wir sind das Volk